Der Hund leckt und leckt und leckt. Das Fell sieht dabei doch gut aus und Parasiten hat er auch keine und trotzdem bekommt man nachts kaum noch ein Auge zu.
Der Hund wird im Auto nervös, fängt an zu speicheln oder beginnt zu bellen. Dabei hat er doch gelernt Autofahren bedeutet spazierengehen.

Dies sind nur zwei Beispiele vieler Formen der Auffälligkeiten, die scheinbar ohne erkennbare Ursache auftreten.

Bei sogenannten Verhaltensauffällgkeiten des Hundes gilt es vorab zu klären, liegt eine organische Störung vor oder handelt es sich um eine Verhaltensauffälligkeit. Manchmal gab es auch eine tatsächliche organische Störung und der Hund zeigt jetzt erlerntes Verhalten.
Ein Hund auf dem Sofa ist nicht unbedingt dominant, sondern in erster Linie bequem :-)

Eigentlich hat die Katze doch alles was sie braucht: gutes Futter, Spielzeug, ein sauberes Katzenklo und viel Liebe und trotzdem markiert sie mehrmals täglich an den unterschiedlichsten Stellen in der Wohnung. Dieses vermeintliche Protestpinkeln führt zu einer starken Verunsicherung des Besitzers und zu einer kaum noch auszuhaltenden Situation.


Dabei handelt es sich hierbei meist gar nicht um Protest. Manchmal ist es einfach nur eine Blasenentzündung aber häufiger ein Hilfeschrei. Unsichere Tiere versuchen so sich Sicherheit zu verschaffen.

Gerade hier ist eine ganzheitliche Verfahrensweise erforderlich. Je nach Situation können hier labormedizinische Diagnostik mit Homöopathie und auch Tierkommunikation kombiniert werden.