Das ältere Tier

Graue Schnauzen - das ältere Tier


Wenn Hunde und Katzen älter werden, ändern sich ihre Bedürfnisse an die Ernährung und die ersten Gesundheitsdefizite machen sich bemerkbar.


Der Hund tut sich jetzt beim Aufstehen schwerer, auch ist das Herz häufig an der Grenze seiner Belastbarkeit. Bei Katzen haben wir es in zunehmenden Alter meist mit Problemen der Niere oder Schilddrüse zu tun.
Gerade hier bieten alternative Heilmethoden eine wertvolle Unterstützung, ohne Leber und Niere weiter zu belasten. Homöopathische Entlastungs-Kuren sollten regelmäßig durchgeführt werden. Auch Vitalpilze und andere Maßnahmen können sinnvoll unterstützend oder auch vorbeugend zum Einsatz kommen. Im Einzelfall ist auch eine Kombination aus schulmedizinischer Versorung und Alternativ-Verfahren sinnvoll.


Natürlich gibt es keine "Mäuse mit der Aufschrift Seniorenfutter" -
aber in freier Wildbahn erreichen Katzen/Hunde auch nicht das Alter wie unsere Haustiere.



Gerade beim älteren Tier kommt es auf eine ausgewogene und dem einzelnem Tier entsprechende Fütterung an. Bei Herzproblemen sollte der Natrium--Gehalt berücksichtigt werden, bei Nierenproblemen spielen Eiweiss, aber auch Phosphor eine wichtige Rolle. Das sind nur einige  Beispiele.Es gibt zwar kommerzielle Futtermittlel für Senioren, aber eine indiviulle Bedarfsermittlung ist dabei nicht gegeben.
Neben der therapeutischen Betreuung biete ich auch einen auf ihr Tier entsprechenden individuell ausgerechneten Futterplan an oder berate sie hinsichtlich der Auswahl kommerzieller Futtermittel und sinnvoller Ergänzungen.